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There are no translations available. Die LUCA Materialflussrechner unterstützen u.a. folgende Aufgaben:
Die Gestaltung des modernen Lagers ist stark an die Abläufe des Betriebes gebunden. Trotz der Vielzahl von Anforderungen sind die LUCA-Materiallflussrechner in der Lage jede kundenspezifische Aufgabe zu erfüllen. Durch den Einsatz der modernsten Softwaretechnologie und neuesten Hardwarekomponenten sind wir in der Lage, jede kundenspezifische Anforderung zu erfüllen. Durch die professionell strukturierten MFR-Systemkonzepte haben die LUCA-Materialfluss-Systeme einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem Markt. Die Verarbeitungsgeschwindigkeiten und Interfacefunktionen wie auch Nachvollziehbarkeit der Mechanismen und Entscheidungswege sind unsere Vorteile.
Kartonaurichter
Folgende Kartonaufrichter werden unterstützt:
Bei manuellen Kartonaufrichtern werden diese durch einen Mitarbeiter bedient. Die einfache mechanische Konstruktion unterstützt die Kartonerstellung. Die in den Kartonaufrichter gestellten Kartons werden automatisch verklebt und von der nachfolgenden Fördertechnik übernommen. Die Vorgaben der Größen und die Anzahl der Kartons werden an einem LUCA-Terminal (Windows CE) dargestellt. Dem Mitarbeiter stehen an dem Terminal verschiedene Zusatzinformationen und Funktionen zur Verfügung. Bei halbautomatischen Kartonaufrichtern wird die Kartongröße und die Anzahl per Hand vorgegeben (Produktionslisten). Die Maschinen produzieren die entsprechende Anzahl Kartons und geben sie an die nachfolgende Fördertechnik ab. Zwischen den Maschinen und der SPS-Steuerung der Fördertechnik bestehen nur Freigabe-/Übernahmesignale (Digital I/O), die für die Übergabefunktionien verantwortlich sind. Die vollautomatischen Kartonaufrichter werden mit den MFR-Daten versort. Die entsprechenden Statusmeldungen werden zwischen den Systemen per TCP/IP-Schnittstellen ausgetauscht.
Konturenkontrolle
Nur korrekt erstellte und passende Kartons werden für die weitere Produktion freigageben. Fehlerhafte Kartons erzeugen einen Anlagenstopp oder werden aus dem Hauptstrom der Produktion ausgeschleust.
IPunktDer Auftrags-Start (I-Punkt) führt die Verheiratung der Datenaufträge mit den physikalischen Transportmitteln (siehe Kennzeichnung der TE-Nr) durch. Das LUCA-Materialfluss-System unterstützt folgende I-Punkt-Verarbeitungen:
Nach der Zuordnung der Datenaufträge zu den Transportmitteln (Versandkartons / Behälter / Tablare / Kommissionierwannen / Hängekollis) fängt die physikalische Verarbeitung der Aufträge an.
Halbautomatischer I-Punkt: An dem halbautomatischen I-Punkt werden die Transportmittel automatisch über die Fördertechnik zugefügt und erfasst. Die Erfassung und Zugabe der Lieferscheine erfolgt manuell.
Dynamischer I-Punkt: Bei einer bestimmten Lagerorganisation werden die Aufträge direkt in den Kommissionierzonen gestartet. Die Lieferscheine können an mehreren Stellen erfasst und mit Transportmitteln verheiratet werden. Die automatische Zuführung und Verwaltung der leeren Transportmittel, wie auch eine Unterstützung des Pick-by-Light-Systems, werden häufig eingesetzt.
Beilageneinwurf Im Versandhandel wird oft ein automatischer Beilageneinwurf direkt in den Versandkarton eingesetzt. Die Beilageneinwurfautomaten werden mit Werbeartikeln befüllt und über eine Fördertechnik montiert. Das LUCA-Materialfluss-System koordiniert den korrekten Einwurf der entsprechenden Beilagen.
Durch die Vorgaben der Beilagen-Artikel-Nummern kann das LUCA-Materialfluss-System die optimale Aufteilung der Versandbeilagen auf die BE-Automaten durchführen. Auch die Signalisierung für Beilagenwechsel und Personalführung wird unterstützt. Durch verschiedene Mechanismen zwischen dem Materialflussrechner und der SPS wird der Beilageneinwurf koordiniert.
Zu SPS-Aufgaben gehören:
Nachschub-SteuerungUm die Lagerkapazität im Kommissionierlager zu optimieren, muss die Nachschubsteuerung so organisiert sein, dass eine optimale Versorgung aus dem Großmengenlager gewährleistet wird. Das LUCA-Materialfluss-System unterstützt durch verschiedene Mechanismen die optimale Nachversorgung:
Die Kontinuierlichkeit der Nachschubversorgung ist direkt mit dem Fortschritt der Kommissionierung / Produktion, Lagerbeständen und Laufzeiten der Intralogistik verbunden. Die Koordination der Nachschubmechanismen wird in dem LUCA-Materialfluss-System realisiert.
KommissionierungIn der Kommissionierung wird die Ware aus dem Lager entnommen und in die Transportmittel abgelegt. Die Kommissioniermethoden hängen sehr stark von der Organisation des Lagers ab. Das LUCA-Materiallfluss-System unterstützt verschiedene Kommissioniermethoden, Systeme und Geräte:
Die Auswahl der richtigen Kriterien und Methoden für die Kommissionierung wird oft durch Logistikplaner und Logistikspezialisten unterstützt. Die Kommissionierung gehört zu den aufwändigsten Themen in der Materialfluss-Technik. Durch den Einsatz der professionellen MFR-Systemkonzepte sind die LUCA-Materialfluss-Systeme für jede Aufgabenstellung vorbereitet. Die kundenspezifischen Anpassungen basieren auf einer stabilen Plattform.
FehlerstelleAn der Fehlerstelle werden die fertig kommissionierten Transportmittel auf Vollständigkeit und Korrektheit geprüft. Durch unterschiedliche Eigenschaften der kommissionierten Artikel und eingesetzten Technik, werden diverse Prüfungsmethoden eingesetzt.Das LUCA-Materialfluss-System unterstützt folgende Prüfungsmethoden für Fehlerstellen:
Durch Einsatz einer Fördertechnik und Automation im Bereich der Fehlerstelle, kann der Entscheidungsprozess völlig automatisiert werden. Die Genauigkeit der Methoden ist stark von dem Artikelspektrum abhängig (vor allem bei Gewichtsprüfungen). In den meisten Fällen kann nur bei Einsatz mehrerer Prüfungsmethoden gleichzeitig eine Vollständigkeitsgarantie gegeben werden. Die fehlerhaft kommissionierten Aufträge werden zur Prüfung ausgesteuert. Die korrekten Aufträge können direkt versendet oder weiter bearbeitet werden. Die Ergebnisse der Prüfungen werden den übergeordneten Systemen für Optimierungen zur Verfügung gestellt. Die elektronische Vollständigkeitsprüfung kann beim Einsatz diverser Quittierungsmothoden während der Kommissionierentnahmen verwendet werden. Dazu gehören Funkterminals mit eingebauten Barcode-Scannern, RFID-Writer/Reader, Pick-by-Light-Systemen, vollautomatische Prüfstationen integriert in den Kommissioniervorgang. In der Entnahmephase werden direkt Artikel oder die Lagerorte als Entnahmebestätigung eingelesen/quittiert und sofort zu dem Auftrag gebucht. An der Fehlerstelle wird die Vollständigkeit der Buchungen überprüft und Entscheidungen für die Aussteuerung zur Prüfung getroffen.
gehören zu den einfachen, aber auch zu den ungenauen Prüfungsmethoden und können nur dort eingesetzt werden, wo die Gewichtsabweichungen im Artikelspektrum klein sind. Bei Artikeln, die große Gewichtsabweichungen im Artikelstamm haben oder schwere und sehr leichte Artikel, die gleichzeitig kommissioniert werden müssen, ist eine Gewichtsprüfung nicht einsetzbar. Auch die Gewichtsabweichungen durch Einsatz unterschiedlicher Kartonagen haben große Bedeutung.
Es gibt jedoch folgende organisatorische Methoden, um die geschilderten Probleme zu minimieren:
Die RFID-Gates werden eingesetzt bei Artikelprüfungen, die eindeutig über RFID gekennzeichnet sind. An den Überprüfungsstellen wird der gesamte Inhalt der Transportmittel überprüft und entsprechend gesteuert. Die Stichprobenkontrolle mit Lieferschein oder mit Hilfe von Fehlerstelle-Terminals werden manuell durchgeführt. Die Qualität und Leistung dieser Prüfungsmethode ist sehr gering.
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La precisione con cui vengono pianificati i processi interni di progettazione ed organizzazione ci permette di ottimizzare lo svolgimento del progetto stesso e la corretta calcolazione dell’offerta.
L’alto livello di specializzazione acquisito in questi anni e lo sviluppo della programmazione ci hanno permesso di costruire una vastissima piattaforma atta alla creazione di sistemi logistici.
Le colleborazioni con partner appartenenti allo stesso settore ci hanno aiutato e tutt’ora ci aiutano nell’ampliamento del ventaglio dei servizi che possiamo offrire riguardo vari prodotti importanti. Queste collaborazioni che si protraggono da anni attestano la nostra capacita’ collaborativa.