PTF-Z-CTRL

PTF-Z-CTRL Pick-by-Light Display und Controller in einem Modul. LCD-Anzeige  mit mehrere Tasten

Anzeige: PTF-Z-CTRL

260 mm x 50 mm

Die Spezialanzeige, auch Zonen-Controller genannt, hat in dem Pick by Light System Sonderaufgaben. Sie ist mit einer numerischen Tastatur und drei frei belegbaren Tasten und einer externen Schnittstelle für direkten Anschluss von RS232- oder RS485-Geräten (z.B. Scanner) ausgestattet.

Das beleuchtete LCD-Text-Display (max. 4 Zeilen à 20 Zeichen) kann frei verwendet werden und wird selbst von dem LUCA-Server gesteuert. Sie dient oft als zentrale Anzeige in einer Kommissionierzone, wo der aktuelle Auftrag angezeigt wird. Sie kann bei den Pick-by-Cart oder Pick-by-Frame® Systemen als Führungsanzeige eingesetzt werden, wo der nächste Lagerort (wegeoptimiert) angezeigt wird.

Mehr Informationen: “Pick-by-Light – Kommissioniermethode mit Fachanzeigen”

Über die Tastatur können diverse Eingaben, wie die User-ID, Mindermengen, Inventurmengen, etc. eingegeben werden. Die drei freiprogrammierbaren Tasten selber können als Dialog-Tasten (z.B. Ja/Nein/Cancel) oder als Funktionstasten (z.B. Start/Stop/Ende) verwendet werden. Die Anzeige kann völlig frei in dem gewünschten Prozess eingesetzt werden und wird bei Bedarf kundenspezifisch von dem LUCA-Server angesteuert.


Warum verschiedene Namen?

Pick by Light

Bei der Methode Pick by Light geht es um eine klassische Kommissionierung mit Hilfe von Pick by Light Anzeigen. Dabei zeigt das Pick by Light Display die Entnahmemenge direkt an dem Lagerfach. Das System empfängt die Quittierung der Entnahme meistens per Tastendruck an dem Modul.

Pick to Light

Der Begriff wird oft falsch benutzt und damit oft mit Pick by Light verwechselt. Bei der Methode Pick to Light handelt es sich um eine Multi-Order-Picking Methode, bei der eine Verteilung von gerade kommissionierten Artikel auf verschiedene Aufträge in Vordergrund steht. Die Methode wird klassisch in einem Pick by Cart System verwendet.

Put to Light

Die Methode Put to Light definiert klar eine Verteilung der Waren zu den Zielfächer. Als klassischer Beispiel kann hier der Nachschub in einem Flow Rack (Deutsch: Durchlaufkanal) genannt werden.


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