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Pick by Light

Pick by Light ist eine sehr schnelle und fehlerfreie Methode für Kommissionierung in einem Warenlager. Dafür wird an jedem Lagerfach ein Display montiert. Nach Aktivierung des Auftrages leuchten die Displays entsprechend auf. Dadurch kann der Mitarbeiter sehr schnell seine Lagerfächer finden und die Tätigkeit direkt bestätigen. Aber warum ist Pick by Light so besonders? Was unterscheidet Pick by Light von den anderen Kommissioniersystemen? Wie ist ein modernes Pick by Light aufgebaut? Wo wird das System am besten eingesetzt und mit welchen Kosten müssen Sie dafür rechnen? Auf alle diese Fragen werden wir Ihnen die Antwort geben.

In diesem und vielen weiteren Blog-Beitragen erklären wir Ihnen, wie Sie das Pick by Light korrekt planen und einführen. Wir geben Ihnen nicht nur ein paar Tipps, sondern erklären ganz genau, wie Sie die Leistung Ihrer Kommissionierung steigern und gleichzeitig die Fehlerquoten minimieren können. Folgen Sie dafür unseren Beiträgen über Email-Mailing oder auf Social Media. Hier finden Sie erst unsere Pick by Light Displays:

Pick by Light seit über 20 Jahren

Lassen Sie uns erst starten …
Im 1988 war Udo M. ein junger Logistiker eines Pharmakonzerns und musste sein Versandlager unbedingt verbessern. Es gab dort viele Probleme mit Leistung und Qualität, wobei die damalige Computertechnik schon sehr modern war. Papierlisten und Kugelschreiber waren die einzigen Hilfen der Kommissionierung.

Udo hat das Problem seinen guten Schulfreund Rainer geschildert. Einige Wochen später hat Rainer K. (junger Elektroniker aus Iserlohn) beschlossen, das erste “Paperless Order Picking” zu entwickeln. Udo war von der Idee sehr begeistert. Ein großes Pick by Light System mit vielen Anzeigen. Die Anzeigen sollten die Entnahmemenge direkt am Lagerfach signalisieren. Keine Papierlisten und keine Kugelschreiber mehr! “Einfach und genial!” sagte Udo.

So ist das erste Pick by Light mit über 2.200 Anzeigen entstanden, wobei die Aufgabe für Rainer und sein Team doch nicht so einfach war, als erst gedacht. Es hat aber funktioniert. Die Leistung der Anlage ist deutlich gestiegen, ebenso die Fehlerquote fast auf Null gesunken. Wollen Sie das auch? … dann sind Sie hier richtig!

Was ist ein Pick-by-Light System?

Für die Neulinge eine kurze Anleitung, bevor wir gleich mit den Details beginnen. Pick by Light ist ein komplexes System und unterstützt die Mitarbeiter beim kommissionieren von Waren in einem Lager. Stellen Sie sich ein Warenlager mit vielen Regalen und Stellplätzen vor. Dort sind auch Ihre Artikel eingelagert. An jedem Lagerfach ist ein elektronisches Display mit Tasten montiert. Ein Computersystem steuert Ihre Kommissionierung. Es gibt keine Papierlisten, sowie auch keine Drucker mehr. Die entsprechenden Pick by Light Anzeigen leuchten auf, sobald die Kommissionierung aktiviert ist. Große LED signalisiert von Weitem das Lagerfach. Auf dem Display leuchtet die erforderliche Stückzahl auf. Der Kommissionierer entnimmt aus dem Lagerfach die Ware. Eine direkte Rückmeldung an die Lagerverwaltung erfolgt sobald der Taster betätigt ist. Die Anzeige schaltet aus, sofern die Entnahme gebucht wurde.

In der Display-Galerie finden Sie unsere aktuell verfügbaren Displays. Weitere allgemeine Information auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Pick-by-Light/

Wo wird das Pick by Light eingesetzt?

Das System ist sehr vielseitig. Die Pick by Light Hardware dient selbst nur als Anzeige- und Eingabegeräte. Die gesamte Logik der Steuerung, wie auch der Ablaufprozess findet in dem LUCA-Server statt. Dadurch sind die Lösungen sehr flexibel und decken ein sehr breites Aufgabenspektrum ab. Kundenspezifische Anpassung sind jederzeit möglich. Folgende Branchen nutzen seit vielen Jahren erfolgreich das Pick by Light:

  • eCommerce: Kommissionierung und Nachschub
  • Automotiv: Sequenzierung und Kommissionierung für die Montagelinie
  • Produktion: Arbeitsplätze, Set-Bildung und Maschinenbestückung

Pick by Light wird überall dort eingesetzt, wo direkt am Lagerfächern oder an der Maschinen einfache Informationen erwartet werden. Über diverse Tasten an den Anzeigen, kann der Bediener entsprechende Eingaben machen. Der Unterschied zwischen einer einfachen Anzeige und einem Pick by Light System liegt daran, dass bei Pick by Light mehrere tausend Displays gleichzeitig verwendet werden können. Dabei erfolgt die Kommunikation über einen professionelles BUS-System. Ein korrekt konstruiertes BUS-System ist für die Pick by Light Anlagen entscheidend.

Einige Hersteller setzten immer noch auf SPS-Steuerungen mit ASI-Bus, was sehr veraltet ist. Dadurch werden die Lösungen sehr unflexibel. Der neue Standard der Pick by Light Systeme heißt: PTF.

In weiteren Blog-Beiträgen werden wir noch detailliert über die einzelnen Branchen und deren spezifischen Anforderungen berichten.

Kommissionierzonen

Sie sind in einem großen Versandlager, wo mehrere Bereiche und Kommissionierzonen zu finden sind. Je größer das Lager, desto mehr Strukturen sollen Sie auch erkennen. Sie sehen unterschiedliche Mitarbeiter, die gleichzeitig unterschiedliche Aufträge kommissionieren.

Genau aus dem Grund ist die Aufteilung des Lagers in mehrere Kommissionierzonen notwendig. Jede Zone bearbeitet eigene Teilaufträge. Ebenso wird auch das Pick by Light System in logische Zonen aufgeteilt. Aufbau der Hardware werden wir noch später separat behandeln. Erst geht es hier um die logische Aufteilung. Danach werden wir uns über die Hardware die Gedanken machen.

Wie groß soll eine Kommissionierzone sein?

Grundsätzlich kann die Frage so einfach nicht beantwortet werden, insofern weitere Fakten nicht bekannt sind. Größe der Kommissionierzone hängt von vielen Faktoren ab, weshalb erst eine gründliche Analyse die korrekte Antwort geben kann. Das wichtigste ist, dass die Mitarbeiter eine sehr gute Orientierung behalten. Der Zugriff auf die Ware soll schnell und gezielt sein. Dabei muss die Qualität der Kommissionierung so hoch wie möglich sein.

Das System muss für den Mitarbeiter unterstützend und nicht störend arbeiten.

An einer halbautomatischen Kommissionieranlage mit Fördertechnik, Pick by Light und Durchlaufregale, haben die Kommisionierzonen ca. 6-8 m Länge. Die Fördertechnik dient hier auch als Buffer, wobei die korrekte Verteilung der Ware in der Zone durch die A/B/C Analyse erreicht wird. Sehr wichtig ist, dass der Mitarbeiter alle Lichter gut im Blick behält und möglichst kürze Laufwege hat.

Bei komplett manuellen Anlagen mit Kommissionierwagen ist die Größe der Kommissionierzone sehr unterschiedlich. Manchmal sind die Zonen sehr lang und werden sogar gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern bedient. Wie das geht, erfahren Sie gleich …

Schnelle Navigation

Eine einzige Kommissionierzone kann auch mehrere hundert Pick by Light Displays haben. Manchmal muss auch der Kommissionierer mit seinem Rücken zu den Pick by Light stehen (B- oder C-Artikel). Um den Überblick für die Lagerfächer zu behalten werden spezielle Displays für schnelle Navigation eingesetzt. Auf einem Blick kann dort der Kommissionierer erkennen, wo ungefähr die aktiven Lagerfächer positioniert sind (links-unten, rechts-oben, Mitte oder im Rücken). Damit wird jedem Lagerfach ein Segment der Navigationsanzeige zugeordnet. Nach jeder Quittierung aktualisiert die Pick by Light Steuerung die Navigationsanzeige automatisch.

Zusätzlich zu der grafischer Darstellung der aktiven Aufträge, zeigt die Navigationsanzeige die Anzahl der offenen Entnahmen. Die Praxis zeigt, dass durch den Einsatz der Navigation die Arbeit für den Kommissionierer viel entspannter und schneller ist. Daraus resultiert eine gesamte Leistungssteigerung von ca. 5-7%. Die geringen Kosten der Funktion rechtfertigen die Investition.

Dürfen in einer Kommissionierzone mehrere Mitarbeiter arbeiten?

Ja! Die Antwort ist eindeutig, insofern der LUCA-Server eingesetzt wird. Mit unserem System können mehrere Mitarbeiter in einer Kommissionierzone arbeiten. Wir haben an den Pick by Light Displays mehrfarbige LED’s zur Verfügung. Jedem Mitarbeiter und seinen Auftrag ist einer separaten Farbe zugeordnet. Das Problem der gleichzeitigen Zugriffe auf die Fächer ist komplex, jedoch von uns sehr gut gelöst. In dem LUCA-Server wurde dafür ein spezielles Verfahren für Synchronisation der Ausgaben und Zugriffe auf die gleichen Fächer entwickelt.

Dieses Verfahren ermöglicht eine korrekte Koordination zwischen den einzelnen Prozessen für mehrere Mitarbeiter und Aufträge. Jeder Mitarbeiter arbeitet mit eigenem Daten. Jeder Prozess der Kommissionierzone sendet jedoch die Telegramme nicht direkt zu Pick by Light, sondern zu einem Synchronisationmodul. Das Modul ist dann für die korrekte Koordination der Zugriffe auf die gemeinsame Lagerfächer zuständig.

Wollen Sie wissen, wie genau das geht? Das Thema werden bald wir in einem separaten Blog-Artikel behandeln. Bleiben Sie dran…

Können die Kommissionierzonen flexibel aufgeteilt werden?

Die Funktion ist möglich, aber sehr komplex. Von der Herausforderung ist nicht nur selbst das Pick by Light, sondern auch die Lagerverwaltung (WMS), wie auch die Steuerung der Fördertechnik betroffen. Ob die dynamische Aufteilung der Kommissionierzonen wirklich praktikabel ist, können wir bis heute noch nicht mit einem klaren “Ja” beantworten. Wir untersuchen diese Anforderungen immer sehr gründlich und präzise, bevor solche Anlagen entstehen. Wir haben bereits viele Varianten der Lösung entwickelt, jedoch fast jede Lösung war sehr kundenspezifisch. Einige Beispiele davon werden wir Ihnen noch bald in unseren weiteren Blog-Artikeln darstellen.

Wie ist das Pick by Light System aufgebaut?

Die einzelnen Pick by Light Anzeigen sind an einem BUS-System über Federkontakte angeschlossen, wobei jede Anzeige eine eindeutige Adresse hat. Über die Adresse kann der Kontroller die Displays an dem BUS unterscheiden und gezielt ansteuern. Ein Kontroller kann über 100 Displays verwalten und mit Strom versorgen. Alle Kontroller sind über LAN an dem LUCA-Server angeschlossen. Bei großen Installationen sind die Kontroller manchmal auch untereinander über ein internes RS485-BUS verdrehtet. Dies spart eindeutig die Anzahl der erforderlichen LAN-Anschlüsse. In so einem System können mehrere tausend Lagerorte gleichzeitig funktionieren. Reaktionszeiten sind auf die einzelnen Aktionen sehr schnell und liegen nur in einigen Millisekunden. Wir werden in weiteren Blog-Beiträgen den physikalischen Aufbau noch detaillierter darstellen. Das KBS Anzeige-System ist speziell dafür geeignet und voll auf den LUCA-Server integriert.

Einfache Pick by Light Montage

Damals in den 90′ Jahren war die Pick-by-Light Montage sehr aufwändig. Jedes Display hat damals ein eigenes Kabel zum einen kleinen Mini-Kontroller in dem Montageprofil gehabt. Alle Mini-Kontroller waren wiederum über ein BUS-System mit einem großen Kontroller verbunden. Die großen Kontroller waren dann an einem PC über viele serielle Schnittstellen angeschlossen. Sehr, sehr viele Kabel … Heute ist die Montage schnell und einfach, sodass die Kosten auch gering bleiben. An Regalen oder Trägern werden Aluminium-Schienen montiert. Ein einziges 4-adriges Kabel verbindet die Schienen mit dem LAN-Kontroller. Durch das Quick-Click-System lassen sich die Anzeigen sehr leicht und ohne weitere Verkabelung auf die Schienen montieren. Für eine perfekte Verbindung, zwischen dem Pick by Light Display und dem BUS-System, sorgen optimale Federkontakte.

… und wenn nicht gebohrt werden darf ?

Kein Problem! In solchen Fällen liefern wir die Unterprofile mit starken Magneten aus. An den Schwer-Last-Regalen (SLR) halten die Magnete hervorragend. Je nach Länge und Anzahl Displays montieren wir ca. jeder 1,0 meter ein Magnet. In dem Fall erfolgt die Endmontage nur in einigen Minuten! Nach dem “Klack” muss nur das BUS-Kabel mit 4 Adern angeschlossen werden. So einfach geht das.

Wie flexibel kann Pick by Light umgebaut werden?

Durch das spezielle Quick-Click-System ist der Umbau sehr einfach. In den Aluminiumprofilen ist ein BUS-System integriert. Die Anzeigen sind über drei Federkontakte angeschlossen, sodass die Strom- und Datenversorgung gewährleistet ist. Um die Displays auszubauen brauchen Sie nur ein einfaches Werkzeug. Keine Kabel und keine Schrauben. Danach können Sie die Position der Anzeigen einfach ändern. Die Steuerung erkennt die Displays automatisch wieder. Für eine einfache Umlagerung innerhalb einer Kommissionierzone ist nicht mal eine IT-Umstellung erforderlich. Das Display kann mit der Ware einfach versetzt werden.

Neue Anzeigen hinzufügen oder austauschen

Auch sehr einfach… Ein neues Display wird per Quick-Click einfach in das Aluminiumprofil eingeklinkt. Mit einem kleinen Werkzeug (Spachtel) lassen sich die montierte Anzeigen aus dem Profilen sehr einfach entfernen. Über eine Web-Oberfläche können die Displays danach sehr einfach konfigurieren werden. Bei einer Systemerweiterung melden sich die neuen Anzeige im System voll automatisch an. Am Anfang hat jedes Display einen Namen seiner physikalischen Adresse. Über die Konfiguration wird die voreingestellte Bezeichnung auf die gewünschte Bezeichnung (z.B. Lagerort) angepasst. Austausch der Anzeigen ist ebenfalls sehr einfach. Dabei werden nur die physikalischen Adressen der ausgetauschten Displays getauscht. Der Rest passiert automatisch. Über die Software wird auch die Zuordnung zu den Zonen konfiguriert. Wer kann den Austausch oder die Konfiguration der Display vornehmen? Eigentlich Jeder, der die Berechtigung hat das web-basierte Konfigurationsprogramm zu bedienen. Für den Umbau oder Erweiterungen müssen keine Techniker beschäftigt werden.

Pick by Light Prozessverlauf

Kennen Sie eine Anlage, die genau gleich der anderen ist? Wir leider nicht. Sehr oft sind die Anforderungen für das Pick by Light sehr unterschiedlich. Wir integrieren in unsere Systeme verschiedene Lösungen und bauen die Ablaufprozesse sehr oft kundenspezifisch auf. Natürlich gibt es wie bei jeder Lösung vergleichbare Teilabläufe, jedoch die Kundenwünsche überwiegen bei der Standardisierung. Die gesamte logische Datenverarbeitung übernimmt der LUCA-Server.

Start der Kommissionierung

Beim Start der Kommissionierung gibt es schon mehrere Möglichkeiten. Aber wie kann das Pick by Light die korrekte Aufträge starten? Kann auch dabei die Vollständigkeit des letzten Auftrages überprüft werden? Hier werden Ihnen die Antwort auf die Fragen geben. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Start-Methoden:

  • Start über einen Beleg mit Barcode
  • Beleglose Kommissionierung

Wenn die Kartons oder Behälter mit einem Barcode (1D oder 2D) gekennzeichnet sind, können für die Pick by Light Aktivierung stationäre oder mobile Scanner verwendet werden. Die Aktivierung kann in dem Fall ebenfalls über den Lieferschein oder Rechnung erfolgen. Die RFID-Technologie wird ebenso unterstützt. Bei beleglosen Systemen starten die Aufträge meistens automatisch, entweder aus einem Datenbuffer, oder durch eine automatische Ausschleusung der Behälter über eine Fördertechnik. In beiden Fällen überwacht der LUCA-Server die einzelnen Vorgänge und sichert die passender Qualität. Bei manchen Lösungen, wird der Start des nächsten Auftrages erst möglich sein, wenn der vorherige Auftrag komplett abgeschlossen ist. Sollte ein Fehler hier passieren, generiert das Pick by Light System eine Fehlermeldung.

Gleichzeitig, Sequenziell oder Seitenweise?

Wenn Sie schon die Kommissionierung gestartet haben, müssen die Displays eigentlich jetzt leuchten. Aber wie sollen sie am besten leuchten? Alle zusammen, eins nach dem anderen, erst die einer und dann die anderen Seite einer Regalgasse? Mit unterschiedlichen Methoden werden unterschiedliche Ziele erreicht. Als Planer müssen Sie den genauen Ablauf gut verstehen und die korrekte Methode auswählen. Dieser Punkt ist bei der Erstellung der Systeme sehr wichtig. Lassen Sie sich Zeit, um eine optimale Lösung zu finden.

Obwohl ein Pick by Light Display vom Prinzip sehr einfach ist, kann der Ablaufprozess sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Die Steuerung dafür übernimmt ein Softwaremodul auf dem LUCA-Server. Bei Bedarf werden unterschiedliche Methoden sogar gemischt (A/B/C). Bei den einfachen Anlagen leuchten alle Displays in einer Kommissionierzone gleichzeitig auf. Das ist auch der Standard. In anderen Fällen bilden wir eine Picking-Route und steuern die Entnahmen sequenziell. Es gibt noch andere Methoden, die wir später in unseren Blog-Artikeln detailliert betrachten werden.

Bestätigung der Entnahme und Auftragsende

Sind alle Artikel kommissioniert, quittiert der Mitarbeiter die Entnahme mit dem Taster, wonach die Displays ausgeschaltet werden. Die Bestätigung der Entnahme löst eine Rückmeldung an das übergeordnete Lagerverwaltungssystem aus.

Fazit

In der Logistik und Produktion gehört Pick by Light zu den besten und sehr verbreiteten Kommissionierlösungen. Die einfache Montage und die flexible Umbaumöglichkeiten machen das System sehr attraktiv. Bei vielen Lagerfächern in großen Lägern ist jedoch der Preis auch hoch. Daher ist es Sinnvoll das System für die Kommissionierung von A-Artikel einzusetzen und die B- und C-Artikeln mit anderen Technologien zu unterstützen.