Pick-by-Light & Pick-to-Light

Diese neue Fachanzeigen haben viele Vorteile und sind für Pick-by-Light und Pick-to-Light Systeme am besten geeignet.
LUCA als System-Anbieter.

Pick-by-Light Fachanzeige am Lagerfach wird durch einen Kommissionierer am Quittiertaster betätigt. Das LUCA-System bucht die Entnahme automatisch ab.

KBS und LUCA sind Langjährige Solutions-Partner

Wir liefern Systeme für
Logistik und Produktion mit

Pick-by-Light

Pick-by-Light made in Germany

Pick-by-Light System – Die Standard Fachanzeigen

Diese Fachanzeigen haben sich als Standard etabliert. Es gibt noch viele andere Module, die zur Verfügung stehen.

PTF-L-6 - Pick-by-Light Modul ohne Display. Nur LED und Taste.

Fachanzeige für Entnahme von einzelnen Artikeln (Vorteil bei Automotive oder Nachschub).
Details zu PTF-L-6


PTF-3N-4 Pick-by-Light Anzeige mit dreistelligen Display und Tasten

Standard für viele Anwendungen.
Details zu PTF-3N-4


PTF-ZCTRL2 innovative Pick-by-Light Conroller und Anzeige mit Touch-Screen

Zonen-Anzeige mit Touch-Screen.
Details zu PTF-CTRL2


Weiteren Fachanzeigen im Überblick:


Pick-by-Light Definition

Pick-by-Light System planen und aufbauen?

Welche Hardware und Software brauchen Sie dafür?

Interface zu Pick-to-Light System?

Pick-by-Light selber bauen?


Pick-by-Light in der Logistik. Wir liefern Lösungen für professionelle Kommissionierung mit vielen Kommissioniermethoden, wie Pick-by-Light und anderen Systeme. Nutzen Sie unsere Erfahrung und die Vorteile. In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Informationen, technischen Details der Fachanzeigen, Anwendungsbeispiele und Preise zu unserem Pick-to-Light. Dieser Leitfaden ist an Planer, Techniker und Einkäufer gerichtet. Kommissionieren Sie mit System!

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Warum ist die Pick-by-Light Kommissioniermethode so besonders? Was unterscheidet das System von den anderen Kommissionierverfahren? Wie ist ein modernes Pick-to-Light aufgebaut? Wo wird Pick-by-Light am besten eingesetzt und mit welchen Kosten müssen Sie rechnen? Kann Pick-to-Light auf einem Kommissionierfahrzeug den Kommissionierer unterstützen?

Pick-by-Light Definition

Pick-by-Light (oft auch Pick-to-Light oder Pick-2-Light bezeichnet) ist eine Kommissioniermethode für beleglose Kommissionierung in einem Lager oder Produktion. An jedem Lagerplatz (Entnahmeort) wird im System eine Fachanzeige montiert. Die Signallampe (LED-Leuchte) signalisiert dem Kommissionierer das Lagerfach. Die Mengenanzeige zeigt die zu pickende Artikelanzahl.

Der Mitarbeiter (Picker) entnimmt die Ware aus dem Lagerfach und quittiert die Entnahme an dem Quittierungstaster. Das Lagerverwaltungssystem führt sofort danach die Bestandsänderung in Echtzeit durch.

Pick-by-Light & Pick-to-Light Kommissionierung und die Kosten

Wie auch alle anderen beleglosen Kommissionierverfahren bearbeitet das Pick-by-Light System (auch Pick-to-Light genannt) eine elektronische Pickliste. Das Kommissioniersystem unterstützt den Picker bei der Arbeit, um seine Laufwege und Pickfehler (Fehlerkosten) zu minimieren und seine Leistung an den Arbeitsplätzen zu erhöhen. Dabei sind die Auftragsdurchlaufzeiten wegen der kurzen Suchzeit optimal (Lichtsignale direkt an dem Lagerfach). Die Kundenaufträge werden schnell bearbeitet. Die Anlernzeit der Kommissionierer ist bei der Kommissioniermethode minimal. 

Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu den anderen Pick-Systemen relativ hoch. Die Kosten für Wartungsaufwand und Betrieb sind dazu im Gegenteil minimal. Als Anbieter suchen wir immer eine kostenoptimale Lösung für unsere Kunden. Zum Thema Kosten werden wir später noch ganz genau schreiben.

Pick-by-Light Hardware und Montage

Die Pick-by-Light Hardware ist sehr modular und flexibel aufgebaut. Die Montage ist sehr einfach und hat viele Vorteile. Die Funktionsweise ist klar strukturiert.

  • Controller (Kommunikation und Stromversorgung)
  • Montageschienen mit integriertem BUS
  • Fachanzeigen mit Signallampe (2 x 7 Farben), Mengenanzeige und einem Quittiertaster

Fast alle Fachanzeigen (Displays) sind mit mehreren Zusatztasten ausgerüstet (Plus, Minus und F-Taste für Sonderfunktionen), um Fehlbestände zu korrigieren. Nicht alle Fachanzeigen haben wiederum die Mengenanzeige (nur Signallampe und Quittiertaster). 

Montageschiene

Optionen der Fachanzeigen:

  • Sensor für automatische Quittierung überwacht den Eingriff auf das Lagerfach (Zugriffsüberwachung).
  • Digital I/O für Empfang und Sendung externer Signale.
  • Beep-Ton

Die Hardware der Pick-to-Light Anlage wird durch die LUCA-Software gesteuert. Die Anbindung an das Lagerverwaltungssystem, Materialfluss und Fördertechnik erfolgt über den LUCA-Server, der die gesamten Abläufe steuert. Das System ist sehr flexibel.

Pick-to-Light Sensor

Eine wichtige neue Funktion bei der Kommissionierung hat der Pick-to-Light Sensor. Über- oder unterhalb der Fachanzeige kann optional ein Sensor eingebaut werden. Der Sensor überfacht die Zugriffe auf das Lagerfach und quittiert automatisch die Aktionen. Die Funktionsweise der automatischen Kontrolle basiert auf einem Lichttaster. Die genaue Montage des Sensors muss für die Entfernung genau abgestimmt werden. Der Sensor als Lichttaster, kann 15-20 cm ohne Reflektionsspiegel messen. Mit einem Spiegel kann die Entfernung sogar auf 80-100 cm vergrößert werden.

Wie funktioniert Pick-by-Light?

Das Prinzip: Der Kommissionierer steht im Vordergrund. In dem Hostsystem (Warenwirtschaftssystem) erfolgt die Auftragserfassung und Vorbereitung der Einzelaufträge. Die Lagerverwaltung bereitet die Aufträge (Bestellungen der Warenmengen) für die Logistik vor. Die beleglose Kommissionierliste mit Entnahmeorten und Stückzahlen wird an das Pick-by-Light über eine Datenbank, Datei oder TCP/IP-Schnittstelle übermittelt. Die Auftragsdaten von SAP kommen per IDOC oder RFC. 

Das Pick-by-Light System aktiviert in dem passenden Lagerbereich (Kommissionierzone) die geforderten Displays gemäß der Pickliste. Die LED-Leuchten und die Mengenanzeigen werden eingeschaltet. Die Funktionen sind aktiv und die Kommissionierung kann beginnen. Der Mitarbeiter (auch Kommissionierer oder Picker gennant) liest die zu pickende Menge von der Mengenanzeige direkt an der Entnahmestelle (Fach) ab. Zusatzinformationen zeigen die alphanumerischen Anzeigen.

Die Entnahme (gepickte Menge) aus dem Lagerplatz bestätigt der Kommissionierer an dem Quittierungstaster, wodurch das Erlöschen der Fachanzeige erfolgt. Die Quittierung verbucht die Entnahme (sofortige Korrektur der Bestände). Die Reihenfolge ist für das System egal. Definiert die Pickliste jedoch eine bestimmte Reihenfolge, werden die Fachanzeigen nacheinander eingeschaltet.

Hat der Kommissionierer alle Positionen kommissioniert, ist der Kommissioniervorgang in Prinzip abgeschlossen und die Bestandsveränderungen werden zurückgemeldet. Die Bestätigung (Rückmeldung) erfolgt sofort. Die Versandeinheiten (Kartons, Paletten, Gitterboxen, etc) können für den Versand vorbereitet werden.

Der Vorgang kann hier sehr unterschiedlich und kundenspezifisch gestaltet werden. In dem Fall ist uns die 100%ige Kundenzufriedenheit sehr wichtig. Der Prozess wird in dem LUCA-Server oft individuell angepasst, wobei die Mengenanzeige sofort oder erst nach der letzten Bestätigung an dem Quittierungstaster ausgeschaltet wird.

Die Materialbereitstellung wird von dem Nachschub geregelt. Auch dort kann das Pick-to-Light System sehr gut unterstützen.

Korrektur der Entnahmemenge (Plus/Minus-Tasten)

Sind nicht genug Produkte in dem Regal (Behälter, Gitterbox, Palette, etc.), kann der Kommissionierer die Quittierung nicht durchführen. Der Bediener kann den Fehler an dem Auftrag mit den Korrekturtasten an der Mengenanzeige zurückmelden (Mengenkorrekturen). Die Funktionstaste (F-Taste) gibt dem Picker zusätzliche Möglichkeiten für eine permanente Inventur. Die Bedienung ist sehr intuitiv und braucht fast keine Einarbeitung der Kommissionierer.

Die Häufigkeit der Korrektur ist stark von der Warenwirtschafts-Qualität abhängig. Die Erfassung im Wareneingang und die korrekte Ablage der Ware (Nachschub) spielen dafür eine entscheidende Rolle. Manche Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssysteme lassen noch viele Wünsche offen. Die KBS Tasten sind sehr gut integriert.

Pick-by-Light Aktivierung mit einem Barcode-Scanner

Mit einem Scan der Pickliste oder des Kommissionierbehälters, kann der Kommissionierer den Pick-Auftrag ebenfalls in den Kommissionierbereichen aktivieren (auch für ein Kommissionierfahrzeug). Verschiedene Geräte (Scanner) können bei der Aktivierungs-Methode Verwendung finden. Die Lösung mit dem LUCA-Server ist hier sehr flexibel.

Pick-by-Light Vorteile und Nachteile

Die Vorteile und Nachteile von einem Pick-by-Light System lassen sich allgemein nicht komplett definieren. Einige Eigenschaften sind eindeutig als Vorteile und einige als Nachteile definierbar. Andere sind hängen von einzelnen Gegebenheiten und Situationen im System ab.

Vorteile Pick-by-Light

Pick-by-Light System und die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Der Kommissionierer hat Hände frei beim Kommissionieren (Bewegungsfreiheit).
  • Optimale Bedienerführung durch die Pickliste (auch am Kommissionierfahrzeug).
  • Große Flexibilität durch das kabellose Schienensystem. Einfache Montage.
  • Schnelle Umbaumöglichkeiten für jedes Display.
  • Sehr geringe Fehlerquote beim Kommissionieren.
  • Sehr geringe Fehleranfälligkeit durch Einsatz erprobter und fehlerfreier Technik (automatische Quittierung möglich).
  • Steigerung der Effizienz und Produktivität durch optimiertes Verfahren (Pick und Put).
  • Geringer Schulungsaufwand.

Nachteile Pick-by-Light

Pick-by-Light System und die Nachteile kurz und knapp:

  • Relativ hohe Anschaffungskosten.
  • Schwierige Verwendung bei freistehenden Paletten (spezielle Konstruktion erforderlich).
  • Kabelführung zu jeder Schiene erforderlich.

Wo wird das Pick-to-Light System eingesetzt?

Folgende Branchen nutzen seit vielen Jahren erfolgreich unser Pick-by-Light:

  • eCommerce: Kommissionierung, Nachschub, Sortierstation im Versandlager
  • Automotive: Batch-Kommissionierung und Sequenzierung von Warenkörben und JIT-Gestellen für die Montagelinien
  • Produktion: Montageplätze, Set-Bildung und Maschinenbestückung

Die beleglose Kommissioniermethode ist sehr vielseitig und soll den Kommissionierer unterstützen und Pickfehler vermeiden. Das Anwendungsgebiet ist groß. Die Module selbst dienen nur als Ausgabe- und Eingabe-Geräte. Die gesamte Logik der Steuerung, wie auch der Ablauf, findet in unserem LUCA-Server statt.

Leistung und Qualität von Pick-by-Light. Wie gut ist die Kommissioniermethode?

Die Leistung und Qualität sind gegenläufige Parameter. Daraus resultiert, dass, je mehr Leistung erwartet wird, desto weniger Qualität kann der Kommissionierer leisten. Leistung und Qualität gleichzeitig zu erhöhen, ist bei keiner der Kommissioniermethoden einfach. Die Lösungsmöglichkeit der Steuersoftware ist nicht alles.

Als führendes Kommissionierverfahren, liefert uns Pick-by-Light gerade ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Leistung und Qualität eindeutig schnell steigen können und die Bedienerführung verbessert wird.

Die Leistung steigt bis zu 40%. Durch die gezielte Unterstützung der Zugriffe auf das Lagerfach, erhöht sich auch die Qualität um mehr als 15%. Dadurch werden Pickfehler minimiert. Bei Verwendung von Sensoren steigt die Qualität noch um weitere ca. 10%.

Bei der Planung einer beleglosen Kommissionierung muss unbedingt die Wirtschaftlichkeit und die Effizienzsteigerung betrachtet werden. Der Kommissionierer selbst jedoch auch. Das Pick-by-Light benötigt relativ viel Hardware, was die Beschaffung der Anlagen nicht gerade preiswert macht.

Ob die Investition für das Unternehmen rentabel ist, muss eine ROI Berechnung zeigen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen, die Berechnungen durchzuführen und erklären die Montage.

Ist der Bedarf an Leistung nicht besonders hoch und die Lagerflächen groß, liefern wir alternativ auch andere Technologien wie Pick-by-Scan, Pick-by-Watch, Pick-by-Voice, etc.

Was ist richtig? Pick-by-Light, Pick-to-Light oder Put-to-Light

Unsere Antwort lautet: alle Begriffe sind korrekt!

Wobei Pick-by-Light und Pick-to-Light oft als Synonyme verwendet werden, was eigentlich falsch ist. Selbst die Bezeichnung Pick-to-Light deutet schon auf eine beleglose Kommissionierung hin, die etwas mit einer Abgabe oder Ablage zu tun hat. Pick-to-Light wird also oft als Bezeichnung einer Multi-Order-Picking Methode bei einem Pick-to-Cart verwendet. Bei dem Begriff Put-to-Light handelt es sich schließlich klar um eine Sortierung oder Nachschub ins Ablagefach, und nicht um Kommissionierung einer Pick-Menge.

Wir verwenden überwiegend den Begriff Pick-by-Light System, um das Kommissionierverfahren zu beschreiben.

Wie flexibel ist Pick-by-Light?

Unser Pick-to-Light gehört nicht zu den flexibelsten papierlosen Kommissioniersystemen. Durch das spezielle Quick-Click-System ist die Anpassung (Umbau) der Anlage einfach und flexibel. In den Aluminiumprofilen ist ein BUS integriert. Die System-Anzeigen sind über drei Federkontakte angeschlossen, sodass die Strom- und Datenversorgung gewährleistet ist. Funksysteme mit Batteriebetrieb sind für Pick-by-Light nicht geeignet.

Um die Displays auszubauen, braucht der Lagerarbeiter nur ein einfaches Werkzeug. Keine Kabel und keine Schrauben. Die Datenerfassung erkennt die Fachanzeigen automatisch wieder.

Für eine einfache Umlagerung innerhalb einer Kommissionierzone ist nicht mal eine IT-Umstellung erforderlich. Die Fachanzeige kann mit der Ware einfach versetzt werden. Der Einsatz am Kommissionierfahrzeug ist problemlos möglich.

Fachanzeigen hinzufügen oder austauschen

Eine neue Fachanzeige wird im System per Quick-Click in das Aluminiumprofil eingeklickt. Mit einem kleinen Werkzeug (Spachtel) lassen sich die montierten Anzeigen aus den Profilen gemäß der Anweisung wieder sehr einfach entnehmen. Über eine Web-Oberfläche können die Displays konfiguriert werden. Sofort danach kann die Kommissionierung weiter gehen. Dafür muss die Anwendung (Middleware) nicht neu gestartet werden. Ausfälle der Fachanzeigen sind kaum bekannt. 

Bei einer Systemerweiterung melden sich die neuen Anzeigen im System voll automatisch an. Über die Konfiguration wird flexibel die voreingestellte Bezeichnung auf die gewünschte Bezeichnung (z.B. Lagerort) angepasst und stört nicht beim Kommissionieren. Sofort danach kann der Entnahmeort bei den nächsten Kommissionieraufträgen aktiviert werden. 

Der Austausch der Module ist ebenfalls sehr einfach. Dabei werden nur die physikalischen Adressen der ausgewechselten Displays getauscht. Der Rest passiert automatisch. Über die Software wird auch die Zuordnung zu den Zonen konfiguriert. Der Kommissionierer hat dadurch fast keine Pause. Der Austausch hat mit der Bestandsänderung nichts zu tun. Die Anlernzeit ist minimal.

Wer kann den Austausch und die Konfiguration der Displays vornehmen? Für den Umbau oder Erweiterungen müssen Sie keine Techniker beschäftigen. Die Aufgabe ist nicht aufwändig und die technischen Anforderungen sind minimal. Brauchen Sie eine Personalflexibilität? Kein Problem. Mit unserem Pick-by-Light ist das kein Problem.

Pick-by-Light Kosten

Wir erstellen Ihnen gerne ein kostenloses Angebot. In einem weiteren Artikel haben wir verschiedene Ausführungen von Pick-by-Light und Pick-to-Light beschrieben und die erforderlichen Informationen definiert. Wir unterstützen Sie auch gerne bei Ihrer Planung der papierlosen Kommissionierung. Kontaktieren Sie uns, um noch mehr zu dem System zu erfahren.

Fazit

In der Logistik und Produktion gehört das Pick-by-Light & Pick-to-Light System als Kommissioniermethode zu den besten und sehr verbreiteten Verfahren in der Kommissionierung. Der Kommissionierer folgt intuitiv den Lichtsignalen und Mengenanzeigen an dem Entnahmeort und minimiert dadurch seine Suchzeit (Bedienerführung durch die Aufträge). Numerische und alphanumerische Mengenanzeigen zeigen die Artikelanzahl. Bei Bestandsfehlern helfen die Korrekturtasten.

Eine einfache Montage, robuste Quittiertaster und die flexiblen Umbaumöglichkeiten machen das System sehr attraktiv. Einfache Anbindung an jedes Lagerverwaltungssystem über den LUCA-Server bringt enorme Vorteile. Das System kann auch die permanente Inventur sehr gut unterstützen. Die optimale Bedienerführung durch die Kundenaufträge ist das Ziel.

In Lägern mit vielen Lagerfächern ist jedoch der Preis ziemlich hoch. Daher ist es sinnvoll, das System für die Entnahme von A-Artikeln einzusetzen und die Entnahmen der B- und C-Artikel mit anderen Technologien zu unterstützen. Put-to-Light kann auch am Fahrzeug mit WLAN eingesetzt werden, um die Greifzeiten, Wegezeiten, etc. beim Kommissionieren zu optimieren.


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