PTF-S3N-3

PTF-S3N-3 kleines Pick-by-Light Display mit 3-stelligen numerischen Anzeige

Anzeige: PTF-S3N-3

H 25 x B 101 mm

Benötigen Sie an einem Montage-Arbeitsplatz oder in Ihrem Kommissionierprozess in schmalen Regalsystemen die Darstellung einer Menge, ist genau diese Variante die richtige Wahl. Zusätzlich können Sie an der Dual-LED 2 x 7 Farben im Prozessablauf ansteuern.

Diese Anzeige besitzt ein Display mit dreistelliger, numerischer Mengenanzeige. Abhängig vom Kommissionier-Prozess und den benötigten Stückzahlen von einem Lagerort wird diese Fachanzeigen-Variante eingesetzt. Maximal darstellbar ist die Entnahme von 999 Stück. Das Display selber ergänz das Pick by Light System sehr erfolgreich.

Mehr Informationen: “Pick-by-Light – Kommissioniermethode mit Fachanzeigen”

Natürlich besteht die Möglichkeit durch vorangestellte Zeichen, wie zum Beispiel U (wie Umverpackung), Gebindemengen anzuzeigen. Alternativ könnten im Multi-Order-Picking-Prozess auf dieser Fachanzeige Zielfächer (Aufträge) auf einem Kommissionierwagen dargestellt werden. Darüber hinaus können Zusatzfunktionen (wie z.B. Mindermengen-Korrektur oder Null-Durchgangskontrolle) über die +/- Tasten aktiviert werden. Sie kann in einer PTF-Anlage mit anderen Fachanzeigen/Komponenten kombiniert werden.


Warum verschiedene Namen?

Pick by Light

Bei der Methode Pick by Light geht es um eine klassische Kommissionierung mit Hilfe von Pick by Light Anzeigen. Dabei zeigt das Pick by Light Display die Entnahmemenge direkt an dem Lagerfach. Das System empfängt die Quittierung der Entnahme meistens per Tastendruck an dem Modul.

Pick to Light

Der Begriff wird oft falsch benutzt und damit oft mit Pick by Light verwechselt. Bei der Methode Pick to Light handelt es sich um eine Multi-Order-Picking Methode, bei der eine Verteilung von gerade kommissionierten Artikel auf verschiedene Aufträge in Vordergrund steht. Die Methode wird klassisch in einem Pick by Cart System verwendet.

Put to Light

Die Methode Put to Light definiert klar eine Verteilung der Waren zu den Zielfächer. Als klassischer Beispiel kann hier der Nachschub in einem Flow Rack (Deutsch: Durchlaufkanal) genannt werden.


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